Schweigemarsch in Chemnitz

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In würdevollem Gedenken an unsere ermordeten Landsleute, in Erinnerung und zur Mahnung an die furchtbaren Entscheidungen von Bundeskanzlerin Merkel, Deutschland ausländischen Mördern auszuliefern, fand am 01.09.2018 ein Schweigemarsch in Chemnitz, initiiert durch die AfD, statt.
Vorweg: Der Marsch war durchweg friedlich. Sicherlich 10.000 Menschen aus Chemnitz, Sachsen und ganz Deutschland zeigten ihr gutes Gesicht, um auf die Schicksale der Ermordeten aufmerksam zu machen.
Allerdings legten sich dunkle Schatten auf die Veranstaltung.
Die Ordnungsbehörden spielten offensichtlich auf Zeit.
So konnte sich der Zug nicht pünktlich in Bewegung setzen, da Ordner noch einer entwürdigenden Eignungs- und Befähigungskontrolle unterzogen wurden.
Als es dann endlich losgehen sollte, gab es weitere Verzögerungen, da Berichterstatter der Medien den Weg nur zögerlich freigaben.
Zeitgleich sprang eine linksextremistische Laienspielgruppe vor dem Zug auf und ab. Sie skandierte boshafte und beleidigende Parolen und behinderte damit ebenfalls den Start.
Endlich ging es los.
Bilderträger, Rollstuhlfahrer, Politiker aus Bund und Ländern führten den Zug an.
Gerade 600 Meter weit.
Dann wurde der Zug durch die Polizeiführung gestoppt und das Warten ging los.
Es erreichte die Teilnehmer die Information, dass linke Straftäter ein Lokal angegriffen hätten und deshalb der Zug hätte gestoppt werden müssen, damit Ermittlungen durchgeführt werden könnten.
Den Wahrheitsgehalt der Aussage kann ein jeder selbst ermessen. Jedenfalls reichte die Zeit des Anhaltens und Wartens dazu, dass Straftäter die Gelegenheit nutzten, die bis dato freie Strecke zu blockieren.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und ein Zusammenspiel von Staatsmacht und Straftätern vermutet.
Immerhin wurde nach weiterer, langer Zeit des Abwartens durch eben diese Staatsmacht willkürlich verkündet, die Zeit sei abgelaufen und die Gedenkveranstaltung zu beenden.
Von Räumung der Strecke oder eines Ausweichens des Zugs war keine Rede.
Ein wirklich erbärmlicher und armseliger Kniefall vor Straftätern. Insgesamt ein Schlag in die Gesichter der Angehörigen der Opfer, der rechtschaffenden und rechtstreuen Bürger, die Kapitulation der Staatsgewalt vor Terror und Gewalt.
Ob dabei nur noch von einem Versagen der Polizeiführung gesprochen werden kann und dabei meine ich ausdrücklich die Polizeiführung, muss politisch ausgewertet werden. Und gerade dazu sind wir als AfD angetreten. Wir werden nicht locker lassen.
Wir lassen uns nicht entmutigen. Wir sind friedlich und wir haben Recht.

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/die-chemnitz-demo/

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