Sachsens Generalstaatsanwaltschaft widerspricht Merkel

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Was aufgeweckte Bürger längst wussten, wurde nun offiziell bestätigt: „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in #Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“, so ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen auf Anfrage des alternativen Onlineportals „Publico“.
„Zusammenrottungen“ (O-Ton Merkel) von angeblichen Nazis, die Migranten durch die Straßen von Chemnitz jagten waren von Anfang an herbeigelogen. Der einzige Beleg für die verleumderischen Behauptungen war ein nichtssagender Videoausschnitt eines allessagenden YouTube-Kanals namens „Antifa-Zeckenbiss“.
Die Bundesregierung schweigt zu den Aussagen der Staatsanwaltschaft. Sie hatte das Stichwort gegeben und lässt die restliche Arbeit seitdem von charakterlosen Hofberichterstattern und Staatskünstlern, die am Montagabend ein Konzert gegen rechte Hetze geben, erledigen.
Wie weit ist es mit Deutschland in 12 Jahren unter Merkel nur gekommen… Die DDR2.0 ist keine Übertreibung. Auch das SED-Regime hat Demonstrationen offiziell erlaubt. Unliebsame Versammlungen erklärte es jedoch rasch zur illegalen „Zusammenrottung“. Gestützt von einer 100-prozentig auf Linie „berichtenden“ Journaille, zahllosen Nutznießern und aus glühender Überzeugung aber vor allem aus Angst mitmachenden Bevölkerung kamen die Genossen damit davon.
Nur die geballte Macht des friedlich opponierenden Volkes kann diese demokratiezersetzende Entwicklung noch aufhalten. Die einzige verbliebene Volkspartei steht bereit, das Ruder danach in die Hand zu nehmen.
Nur noch #AfD!

https://www.publicomag.com/2018/09/sachsens-generalstaatsanwaltschaft-widerspricht-merkel/

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