Laschet bietet Asylforderern NRW-Grenzübertritt als Alternative zu Bayern an

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Merkels Musterknabe Armin Laschet rieb es nach Deutschland drängenden Menschen am Donnerstagabend im ZDF praktisch unter die Nase: NRWs Grenzen sind unkontrolliert und sollen es auch bleiben.

„Wir werden nicht akzeptieren, dass irgendjemand wieder an der deutschen, belgischen, luxemburgischen, niederländischen Grenze Zölle und Grenzkontrollen errichtet“, polterte er.

Polizeifachleute können diese manische Ablehnung, selbst von mobilen Grenzkontrollen, nicht nachvollziehen. Laschet handele „undifferenziert und unverantwortlich“, heißt es in einem Artikel der „Welt“ vom Montag.

Stichproben zeigten: Schon durch eine geringfügige Aufstockung der Bundespolizisten im Grenzraum Aachen könnten allein dort im Jahr 6.400 Illegale und Schleuser aufgegriffen werden. Da die Kontrollen gezielt durchgeführt werden können, ist an Laschets einzigem nicht ideologisch-geprägtem Gegenargument, dies würde den ganzen Waren- und Personenverkehr lahmlegen, nichts dran!

Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unlängst bestätigte, verlagern sich die bisherigen Fluchtrouten über Bayern hin zu anderen Grenzübergängen. NRWs 500 Kilometer lange Westgrenze droht nun das neue Einfallstor Nummer 1 zu werden. Und die Landesregierung unternimmt nichts. Islamische Gefährder und Messermänner haben über NRWs Grenzen hinweg weiterhin freie Bahn.

Die Laschets und Merkels werden die Quittung für ihr Nichtstun vom Wähler erhalten. Laschet vergisst: Er wurde nicht für seine nicht vorhandenen Kompetenzen gewählt, sondern weil die Bürger Hannelore Kraft satt hatten.

Ab jetzt: Nur noch AfD

Link ZDF: Grenzwertiger Asyl-Kompromiss – bleiben nur Verlierer?

Link Welt: Ist die NRW-Westgrenze ein Einfallstor für illegale Migration?

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