+++Armin Laschets Nordrhein-Westfalen ist ein sicherer Hafen für islamistische Gefährder+++

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Von der Front im besiegten Kalifat ab in die Schutzzone NRW! Insgesamt 16 sofort ausreisepflichtige Dschihadisten entgehen teilweise seit Jahren ihrer Abschiebung. Auf der Flucht befinden sich die Männer nicht. Laut NRW-Flüchtlingsministerium seien in sechs Fällen fehlende Papiere der Grund. In zehn Fällen lägen weitere „Ausreisehindernisse“ vor. So habe das Oberverwaltungsgericht Köln die Abschiebung des mutmaßlichen Leibwächters von Osama Bin Laden, Sami A., verhindert, weil diesem in seiner Heimat Tunesien Folter drohe. In Bochum kassiert Sami A. Hartz-IV und lässt es sich gutgehen. Laut Ermittlungsakten lud er Ende Dezember 2015 den inzwischen inhaftierten Hassprediger Abu Walaa zum Essen und zu einem Saunabesuch ein. Das ist Staatsversagen total.
Abschiebepflichtige Dschihadisten sind teilweise als Flüchtlinge getarnt aus den IS-Gebieten in Syrien und dem Irak nach NRW gekommen. Noch heute tanzen die Kämpfer der Kopfab-Miliz der unfähigen Regierung auf der Nase herum. Obwohl sie als Gefährder eingestuft werden, sollen 40 Islamisten bei uns frei umher laufen. Ein unfassbares Sicherheitsrisiko. Der Islamische Staat hat Mord und Totschlag in barbarischstem Ausmaß verübt. Seine Anhänger gehören sofort inhaftiert und aus Deutschland abgeschoben. Die Regierung Laschet unterschätzt das Risiko der Gefährder und stellt das Wohlergehen von uns hassenden Fanatikern über die Sicherheit ihrer eigenen Bürger. Die nächsten Terroranschlagsopfer gehen auf ihr Konto.

LINK BILD-Zeitung: Obwohl sie ausreisepflichtig sind – NRW kann 16 Dschihadisten nicht abschieben

LINK Kölner Stadtanzeiger: Aufgeschoben statt abgeschoben NRW kann 16 islamistische Gefährder nicht ausweisen

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