So sehen Sieger aus

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Insbesondere die SPD hat den Wahlsieg am vergangenen Wochenende in Mecklenburg-Vorpommern errungen. Von 35,6 %  bei der Landtagswahl 2011 auf 30,6 %. Immerhin, die 30 vor dem Komma  konnte gehalten werden. Eine Frontbegradigung allererster Güte. Auch die  CDU hat gewonnen. Sie konnte lästiges Übergewicht reduzieren und satte 4% an einem Wochenende abspecken.Trotz Chips vor dem Fernseher! Da wollten die Grünen nicht nachstehen und legten noch einen Zahn zu. Dank „veggie day“ und anderer toller Ideen gelang es Ihnen sich gesund zu schrumpfen. Dazu ein toller Nebeneffekt. Es gelang sogar der gesamten grünen Landtagsbelegschaft für die Zukunft frei zu geben. Ein Riesenerfolg. Da wollten FDP und die im Osten inzwischen vermeidbare NPD nicht nachstehen. Mit gutem Schwung und voller Elan den Berg herabgesaust. Geht doch.

http://www.stern.de/news/hochrechnung–gruene-rutschen-in-mecklenburg-vorpommern-unter-fuenf-prozent-huerde-7041698.html

 

Unsere Renten

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Sage und schreibe 943.000 Rentner üben einen Minijob auf 450-Euro-Basis aus – die meisten, weil ihre Rente längst nicht mehr zum Leben reicht.

Diese Zahl läßt uns aufhorchen, zumal wir in Deutschland 2015 – statistisch erfasste – 948.000 Zuwanderer begrüßen durften. Da ein fremder Zuwanderer mit den zugestandenen Leistungen für Verpflegung, Unterkunft, Arztkosten, Taschengeld, Sachspenden und gestundeten Fahrtkosten – ganz sicher mehr als 450 Euro pro Monat kostet, wäre ohne diese Zuwanderer genügend Geld vorhanden, um den Rentnern ein menschwürdiges Dasein im Alter zu ermöglichen. Dieser über Generationen aufgebaute Solidaritätspakt wird aber zusehends aufgekündigt. Unsere Rentner haben für ihre Renten vorher ein Leben lang gearbeitet – die Zuwanderer hingegen noch keinen Handschlag. Und die meisten von ihnen werden auch nie einen Handschlag zum Gemeinwohl beisteuern. Warum denn auch? Die Alimentierung ermöglicht ihnen auch ohne eingeforderte Bringschuld ein sorgenfreies Leben bei größtmöglichen Freiräumen. So wird der Konsens mit unserer Gesellschaft zunehmend brüchig, denn der einheimische Bürger kann diese „Scheckheftpolitik“ nicht mehr verstehen.

Wir müssen das schleunigst ändern!
Es ist Zeit für die AfD.

Feiger Anschlag auf AfD-Politiker

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Mit Schrecken müssen wir feststellen, dass wieder einer unserer Kollegen, der AfD-Fraktionsvorsitzende Uwe Junge aus Rheinland-Pfalz, Opfer einer politisch motivierten Gewalttat wurde. Sehen so die demokratischen Mittel derer aus, die unseren Argumenten nichts entgegenzusetzen haben? Wir werden uns dennoch nicht unterkriegen oder gar provozieren lassen. Aber eine Botschaft haben wir für die Täter: „IHR seid eine Schande für Deutschland!“

Gespräche

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Im Rahmen der bevorstehenden Listenwahl zeigt sich Thomas Röckemann offen für das gestern erfolgte Gesprächsgesuch von Marcus Pretzells Seite. Man kann erwarten, daß angesicht der sich abzeichnenden Mehrheitsverhälitnisse der weniger aussichtsreiche Kandidat der Mitgliederversammlung keine unnötige Kampfkandidatur um den Spitzenplatz aufbürden wird.

Willkommen auf meiner Homepage

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Liebe Parteifreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, Ihnen heute meine neue Webseite vorstellen zu können. Hier können Sie einen Einblick in meine politischen Ansichten erhalten, meine Termine für die nächsten Wochen erfahren und immer aktuelle Neuigkeiten von mir und über mich lesen.

Viel Spaß beim Stöbern,

Ihr Thomas Röckemann

AfD Sommerfest in Ostwestfalen mit prominenter Beteiligung. Zu Gast sind Alice Weidel vom Bundesvorstand, Landessprecher Martin Renner und Bundesschiedsrichter Thomas Röckemann (ab Minute 31:45).

„Sicherheitspaket“

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Die Kritik am Sicherheitspaket des Innenministers ist unüberhörbar. Selbst in der Union mehren sich Zweifel daran, ob das weit genug geht. Unmutsäußerungen kommen diesmal sogar aus dem eigenen Lager. So hält der Abgeordnete Christian von Stetten, immerhin Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand, de Maizières Maßnahmenbündel für „nicht ausreichend“, wie er der „Stuttgarter Zeitung“ sagte. In unserem Landes-Wahlprogramm fordert die AfD einen verstärkten Einsatz von Schnellverfahren bei Straftaten mit klarer Beweislage, eine härte Bestrafung Krimineller und eine schnellere Abschiebung straffällig gewordener Ausländer und Asylsuchender. Das gehört unverzichtbar auch zur inneren Sicherheit, Herr Innenminister!

Kuschelwehr

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Die neue Bundeswehr soll künftig „vielfältiger“ sein, mehr Migrantenanteil, mehr sexuelle Orientierungen und mehr Behinderte aufweisen. So schwadroniert die amtierende Verteidigungsminsterin von der Leyen (CDU). Ahnung von Bundeswehr und Verteidigung unseres Landes hat sie offenbar wenig.

Bereits seit Längerem ist die Bundeswehr nicht mehr in der Lage ihrem Verteidigungsauftrag gerecht zu werden. Deutsche Truppen im Ausland werden von den Alliierten belächelt. Nicht zuletzt wegen der auch dort konsequent durchgeführten Mülltrennung.

Die Grundwerte unserer Demokratie verteidigen möchten immer weniger junge Menschen. Es ist ihnen schwer vermittelbar, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt werden soll, so wie es seinerzeit der damalige Verteidigungsminister Struck von der SPD forderte.

Zudem rächt es sich bitter, dass die Wehrpflicht ausgesetzt wurde. Ein hausgemachtes Problem unter Federführung der CDU.
Statt die Besten und Stärksten eines jeden Jahrgangs für die Truppe zu interessieren und anzuwerben, wirft Frau Verteidigungsministerin nunmehr die ganz feinen Netze aus. Selten tritt gequirlter Schwachsinn derart deutlich ans Tageslicht.

Gabriel! Zurücktreten!

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Jahrzehntelang waren die Städte im Ruhrgebiet Hochburgen der SPD. Jetzt wenden sich immer mehr Wähler mit Grauen von der SPD ab. Die komfortablen Mehrheiten drohen verloren zu gehen. Dies erkannte nun auch Sigmar Gabriel von der SPD. Beim Besuch vor Ort erklärte er: „Es müsse verdammt noch mal möglich sein, dass wir den Oberbürgermeistern helfen“.

Lieber Herr Genosse Gabriel, Ihre Alibi-Lippenbekenntnisse sind müßig und lächerlich zugleich. Ihre SPD steht seit 1967 beinahe dauerhaft in NRW in der Regierungsverantwortung. Seit 2010 geht es noch einmal so richtig talwärts. Da begann das rot-grüne Experiment in NRW. Vielleicht können Sie es wissen, schließlich wird über Sie gesagt, Sie seien Bundeswirtschaftsminister. Das Jahr 2015 schlossen beinahe 84 % der Kommunen in NRW mit einem Haushaltsdefizit ab. Nach einer seriösen Schätzung werden bis 2018 beinahe 63 % der Kommunen Haushaltssicherungskonzepte fahren.

Womit wollen Sie den von Ihrer Politik geplagten Gemeinden denn helfen? Mit Geld? Haben Sie vielleicht ebenso eine Wunderlampe wie Finanzminister Dr. Schäuble von der CDU, an der man so rubbelt und im Handumdrehen erscheinen Milliarden Euro. Dieses Mal für die eigene Bevölkerung? Wie sagte schon Goethe: „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!“ Vollbringen sie eine Großtat und treten Sie zurück. Sofort.